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"Gschoada" ist der mundartlich gesprochene Hausname, der wahrscheinlich auf einen gewissen Jakob Gschaider zurückgeht, der im 17. Jahrhundert Besitzer des Hofes war. Als "Wastl am Deibles" wurde der Hof erstmals 1569 Urkundlich genannt. Der Betrieb umfasste bis in die 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts die Land- und Forstwirtschaft, den Einkehrgasthof "Gscheiderwirt" und ein kleines Sägewerk. Die Säge wurde eben damals aufgegeben, die Viehwirtschaft 1964. 1965-1967 wurde wegen der Verlegung der B27 ein neuer Gasthof gebaut, der bis Ende 1988 als solcher geführt wurde. Seit 1989 liegt der Haupterwerb in der Forstwirtschaft, der Gasthof wird als Frühstückspension und Verkaufslokal für Forstzubehör weitergenutzt. Heute versuchen wir Tradition und moderne Technik bei der Waldbewirtschaftung und unseren Erzeugnissen daraus zu verbinden. Die größte persönliche Veränderung von 1988-1989:
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