

Wer
sein Holz im Christmond fällt,
dem
sein Haus wohl zehnfach hält!
Wenn sie Interesse an nach Mondphasen
geschlagenem Bauholz haben, klicken sie
hier.
Bauen mit Holz - ein Beitrag zum Klimaschutz!
Ein Baum hat während seines Lebens große Mengen
an Sauerstoff produziert und CO² gebunden. Letzteres bleibt für die
Lebensdauer des Hauses weiter gespeichert. Damit steigert die Verwendung von
Holz die CO²-Bindung und ist somit ein Beitrag zur Reduktion des Treibhauseffektes. Altgebäude und Materialien können problemlos entsorgt
werden. Holz benötigt im Vergleich zu anderen Werkstoffen auch die geringste
Energiemenge für Herstellung, Transport und Verarbeitung. Durch die regionale
Verarbeitung bleiben Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Region. Die
Forderungen nach einer nachhaltigen Wirtschaftsweise werden somit bei der
Holzverwendung besonders gut erfüllt.
Unsere Region ist PEFC zertifiziert. Das heißt,
alles Holz aus unserer Region kommt aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung.
Bau- und Profilholz in allen Variationen finden
sie beim Säge-
und Hobelwerk Jansch im Klostertal.
Brennholz
Der Weg vom Wald bis zum Ofen bei nachhaltiger Waldbewirtschaftung
Am Anfang steht die Auswahl der zu entnehmenden Bäume im Rahmen einer umsichtigen Waldpflege.
Sie ist die Grundlage für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung.
Nach sorgfältiger Schlägerung wird das Holz schonend zur Forststraße gerückt.
Mit Traktor und Krananhänger wird das Holz zum Lagerplatz am Hof gebracht.
Am Hof wird das Holz auf 1m Stücke abgelängt und in Scheite gespalten. Man muss den Kern treffen damit sich das Holzstück gleichmäßig spaltet - daher Kernspaltung. Diese Aufbereitungsanlage ist nur für die Finger des Maschinenführers gefährlich.
Die Scheite (Brennstäbe) werden nun zur Trocknung zu einem Stoss aufgeschlichtet. So ein Holzstoss ist dann für die nächsten zwei Jahre ein Teil der österreichischen Kulturlandschaft. Brennholzstösse sind wichtige Lebensräume für allerlei Kleintiere (Eidechsen usw.).
Nach zwei Jahren werden die Scheite mit einer Kreissäge auf Ofenlänge abgeschnitten, auf 1 Raummeter-Paletten geschlichtet und sind so verkaufsfertig. Am besten für Kleinabnehmer geeignet.
Für größere Mengen ist die Lieferung mit Traktor und Kipper besser geeignet.
Nach der Einlagerung steht dem Genuß der behaglichen Wärme nichts mehr im Wege. Außerdem hat man noch die Gewißheit, durch das Heizen mit Holz einen wertvollen Beitrag zur Waldpflege geleistet zu haben.

Wir werden
demnächst auf der Homepage der
Waldwirtschaftsgemeinschaft Schwarzau im Gebirge eine Seite mit allen
Brennholzanbietern unserer Gegend einrichten.
Bei der Waldpflege ebenfalls anfallendes Schwachholz wird den Sommer über am Hof
trocken gelagert und im Herbst mit einem Lohnhacker zu Hackschnitzel
verarbeitet. Diese bieten wir ihnen als Waldhackgut für automatische Holzfeuerungsanlagen an.
Wir heizen seit 1990 mit einer Variomat
Anlage von der Firma Pöllinger.